UNSERE BISHERIGEN AKTIVITÄTEN:

Wir sind zu Ostern 2022 mit zwei Transportern an die polnisch ukrainische Grenze gefahren, um dort Hilfsgüter zu übergeben. Es ist sehr gut gelaufen!

Zurück

WIR SIND AN PFINGSTEN 2022 MIT EINEM TRANSPORTER zum zweiten mal AN DIE POLNISCH UKRAINISCHE GRENZE GEFAHREN, UM DORT MEDIZINISCHE HILFSGÜTER ZU ÜBERGEBEN. ES IST SEHR GUT GELAUFEN!

Zurück

Unser dritter Hilfstransport im Oktober 2022 ging MIT EINEM TRANSPORTER XXL nach Warschau, UM DORT einer urainischen ReiseGRuppe aus unserem zielort kremenets MEDIZINISCHE HILFSGÜTER ZU ÜBERGEBEN. ES IST SEHR GUT GELAUFEN und wir konnten eine Tonne Medikamente übergeben, die inzwischen in drei ukrainischen KrankenhäuserN in den beiden Regionen Lwiw und Charkiw angekommen sind!

Zurück

NACH WEIHNACHTEN 2022 SIND WIR WIEDER MIT EINEM VOLLBELADENEN XXL-SPRINTER AN DIE POLNISCH-UKRAINISCHE GRENZE GEFAHREN. NEUN STROMGENERATOREN, 320 WINTERSCHLAFSÄCKE UND EINIGES AN MEDIZIN SOWIE SACHSPENDEN KONNTEN WIR ÜBERGEBEN. ES IST WIEDER ALLES GLATT GELAUFEN.

Zurück

An Pfingsten 2023 waren wir zum fünften Mal in Richtung Ukraine unterwegs. 12 Stromgeneratoren und eine große Menge insbesondere schmerzstillender Medizin konnten wir dank euch Spendern übergeben. Auch dieses Mal ist alles gut verlaufen.

Zurück

Kurz nach dem Jahreswechsel sind wir zum sechsten Mal mit einem XXL-Sprinter in Richtung Ukraine aufgebrochen. Wegen der anhaltenden polnischen Bauernproteste an der polnisch-ukrainischen Grenze mussten wir unsere Route leider kurzfristig ändern. Aus diesem Grund sind wir zu unserer polnischen Partnergemeinde nach Konstancin in der Nähe von Warschau gefahren. Dort konnten wir die 10 Generatoren, 135 Schlafsäcke, Medikamente und Powerbanks deponieren. Diese wurden nach dem Ende der Bauernproteste von unseren polnischen Freunden dann in zwei Etappen nach Kremenets in die Ukraine gebracht.

Zurück

Wir sind an Pfingsten 2024 zum siebten Mal mit einem Hilfstransport an die polnisch-ukrainische Grenze gefahren, um dort medizinische Hilfsgütern an unsere Partner aus Kremenets zu übergeben. Von unseren Spenden haben wir eine halbe Tonne an Schmerzmittel und Antibiotika erwerben können. An der Grenze wurden die Hilfsgüter in einen ukrainischen Transporter verladen und anschließend von unseren Partnern in das Militärkrankenhaus nach Zalishchytskyi gebracht, in dem schwer verwundete Soldaten von Ärzten behandelt und versorgt werden. Es ist erneut sehr gut gelaufen.

Zurück

Wir sind im August 2024 zum achten Mal mit einem Hilfstransport in Richtung Ukraine aufgebrochen, um medizinische Hilfsgüter an unsere Partner aus Kremenets zu übergeben. Von unseren Spenden haben wir eine Tonne an Schmerzmittel und Antibiotika erwerben können. Doch anstatt wie sonst die Hilfsgüter an der Grenze zu übergeben, sind wir dieses Mal zu unseren Freunden in die Ukraine gefahren und haben sie in Kremenets besucht. Der Besuch im Kriegsgebiet war für uns emotional, aber auch sehr schön, da wir vor Ort sehen konnten, wie gut unsere Partner organisiert sowie mit anderen Hilfsorganisationen im Land vernetzt sind. Unsere Medikamente werden beispielswiese in Kremenets zwischengelagert, bevor sie an unterschiedliche Krankenhäuser im Land und an der Front, je nach Bedarf, weitergeleitet werden. Trotz einer längeren Einreiseprozedur in die Ukraine, ist erneut alles sehr gut gelaufen.

Zurück

Anfang Januar 2025 waren wir wieder – zum neunten Mal – in Richtung Ukraine unterwegs. Der mit der Fahrt einsetzende kalte Winter spiegelte den Sinn der Reise wider: Menschen, die sonst frieren müssten, mit dem Nötigsten zu versorgen. Von unseren Spenden konnten wir einen Transporter voller Stromgeneratoren, Winterschlafsäcke und weiteren Gütern erwerben und unseren Partnern an der polnisch-ukrainischen Grenze übergeben. So trägt auch unsere jüngste Hilfslieferung dazu bei, die Folgen der Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur etwas abzumildern. Ohne die zahlreichen Spenden wäre das nicht möglich gewesen. Wir freuen uns, dass wieder alles sehr gut gelaufen ist.

Zurück

Mitte Juni 2025 waren wir wieder – zum zehnten Mal – in Richtung Ukraine unterwegs. Dieses Mal mit einem eigenen Sprinter, den wir aufgrund von zwei zweckgebundene Großspenden kaufen konnten. Das Ziel der Reise war die Versorgung von Waisenhäusern im Kriegsgebieten nahe der Front, wo es an allem Notwendigen fehlt. Von unseren Spenden konnten wir einen Transporter voller Babynahrung, Kinderkleidern, Hygieneartikel, Tee und weiteren Gütern erwerben und unseren Partnern an der polnisch-ukrainischen Grenze übergeben. So trägt auch unsere jüngste Hilfslieferung dazu bei, die Folgen der Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung etwas abzumildern. Ohne die zahlreichen Spenden wäre das nicht möglich gewesen. Wir freuen uns, dass wieder alles sehr gut gelaufen ist.

Mitte September 2025 waren wir wieder – zum elften Mal – in Richtung Ukraine unterwegs. Dieses Mal mit unserem eigenen Sprinter. Das Ziel der Reise war die Versorgung der Menschen im Kriegsgebieten nahe der Front, wo es an allem Notwendigen fehlt. Von unseren Spenden konnten wir einen Transporter voll mit großen Stromgeneratoren, Schlafsäcken, Isomatten, Tourniquets sowie Medikamente unseren Partnern an der polnisch-ukrainischen Grenze übergeben. So trägt auch unsere jüngste Hilfslieferung dazu bei, die Folgen der Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung etwas abzumildern. Ohne die zahlreichen Spenden wäre das nicht möglich gewesen. Wir freuen uns, dass wieder alles gut gelaufen ist.

Im Januar und Februar waren wir erneut – zum zwölften und dreizehnten Mal – auf dem Weg in Richtung Ukraine unterwegs. Ziel der beiden Hilfstransporte war es, Menschen in den kriegsnahen Regionen zu unterstützen, in denen es an den grundlegendsten Dingen mangelt. Dank der großzügigen Spenden konnten wir erneut dringend benötigte Hilfsgüter bereitstellen und an unsere Partner an der polnisch-ukrainischen Grenze übergeben: darunter große Stromgeneratoren, Kaffee, Rettungstragen, Powerbanks, Ladestationen, Stromkabel sowie Medikamente. Angesichts der besonders intensiven Angriffe im Januar und Februar 2026, die in weiten Teilen des Landes zu langanhaltenden Stromausfällen führten, lag ein besonderer Schwerpunkt unserer Transporte auf der Bereitstellung von Infrastruktur zur Stromerzeugung und -speicherung. Unsere jüngste Lieferung trägt somit dazu bei, die Folgen dieser Angriffe für die Zivilbevölkerung zumindest ein Stück weit abzumildern.